Kerstin Landsmann wurde in Düsseldorf geboren und beschreibt einen familiären Hintergrund, der auf den ersten Blick deutlich von ihrer heutigen Lebensweise abweicht. Nach ihren eigenen Aussagen betrieben ihre Eltern eine Metzgerei und einen Partyservice. Sie selbst berichtete jedoch, schon als Kind Fleisch nur widerwillig gegessen zu haben.
Später ernährte sie sich über Jahrzehnte vegetarisch und wechselte schließlich zu einer veganen Lebensweise. Tierwohl wurde dabei zu einem wiederkehrenden Thema ihrer öffentlichen Aussagen und ihres Engagements. Neben diesem Wandel sind auch ihre sportlichen Interessen, ihre Rolle als Mutter und ihre Beschäftigung mit Nachhaltigkeit durch direkte Interviews und professionelle Profile dokumentiert.
| Field | Details |
|---|---|
| Vollständiger Name | Kerstin Landsmann |
| Geburtsort | Düsseldorf, Deutschland |
| Alter | 49 Jahre |
| Nationale Zuordnung | Deutsch-österreichisch |
| Körpergröße | 166 cm |
| Sprachen | Deutsch, fließend Englisch |
| Ernährung | Langjährig vegetarisch, später vegan |
| Öffentliche Schwerpunkte | Tierwohl und Nachhaltigkeit |
Aufwachsen mit Metzgerei und Partyservice
Der familiäre Hintergrund von Kerstin Landsmann ist besonders relevant, weil sie selbst darüber gesprochen hat. In einem Interview aus dem Jahr 2020 erklärte sie, ihre Eltern hätten eine Metzgerei und einen Partyservice betrieben. Als Kind sei sie außerdem im Schlachthof gewesen.
Ihre spätere pflanzliche Lebensweise entstand damit nicht in einem Umfeld, in dem Fleisch grundsätzlich gemieden wurde. Landsmann sagte allerdings, dass sie Fleisch schon während ihrer Kindheit nur widerwillig gegessen habe. Diese Aussage stammt direkt von ihr und liefert einen wichtigen zeitlichen Ausgangspunkt für ihre spätere Ernährungsentwicklung.
Auch in einem Gespräch für den VeggieWorld Vegan Podcast sprach sie über ihre Kindheit und den familiären Hintergrund im Fleischgewerbe. Öffentlich belegt ist damit, dass ihre Eltern eine Metzgerei und einen Partyservice betrieben; weitergehende persönliche Angaben zu ihnen sind nicht gesichert.
Von jahrzehntelanger vegetarischer Ernährung zum Veganismus
Der Wechsel zu einer veganen Ernährung war bei Landsmann kein kurzfristiger Schritt. Bereits 2017 erklärte sie in einem Interview, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt seit knapp 30 Jahren streng vegetarisch ernährt habe. Seit einiger Zeit lebte sie damals bereits vegan.
Ein exaktes Jahr für den vollständigen Übergang zum Veganismus ist öffentlich nicht zuverlässig dokumentiert. Klar belegt ist dagegen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung schon lange vor ihren späteren öffentlichen Engagements zu ihrem Alltag gehörte.
Als einen zentralen Beweggrund nannte sie selbst das Tierwohl. Damit lässt sich ihre Ernährungsweise nicht nur als persönliche Gewohnheit beschreiben, sondern auch mit einer von ihr ausdrücklich formulierten Haltung verbinden.
Landsmann hat im Zusammenhang mit ihrer Ernährung außerdem über ihr persönliches Wohlbefinden gesprochen. Solche Erfahrungen bleiben ihre eigene Einschätzung. Direkt belegt sind ihre fast drei Jahrzehnte vegetarischer Ernährung, der spätere Wechsel zum Veganismus und ihre eigenen Aussagen zu den Gründen dafür.
Wie Tierwohl zu öffentlichem Engagement wurde
Ihre Position zum Tierwohl blieb nicht ausschließlich Bestandteil von Interviews. Im Mai 2018 unterstützte Kerstin Landsmann nach der dokumentierten Tätigkeitsübersicht von Animal Equality eine deutsche Kampagne zur Legehennenhaltung. Dabei stellte sie auch ihre Stimme für begleitendes Kampagnenmaterial zur Verfügung.
Später wurde ihre öffentliche Verbindung zu pflanzlicher Ernährung und Tierwohl auch durch Veganuary sichtbar. Mindestens seit 2023 ist sie auf der Veganuary-Seite als prominente Unterstützerin dokumentiert; dort wird auch ein ihr zugeschriebenes Statement zu Ernährung, Tierwohl und Umwelt veröffentlicht.
Diese Unterstützung ist nicht lediglich aus älteren Medienberichten bekannt. Auf der aktuellen Veganuary-Seite war Landsmann im August 2026 weiterhin unter den öffentlichen Unterstützerinnen und Unterstützern aufgeführt.
Damit lässt sich ihr Engagement über mehrere Jahre nachvollziehen: zunächst durch eigene Aussagen zur Ernährung und zum Tierwohl, anschließend durch Beteiligung an einer konkreten Tierschutzkampagne und später durch ihre öffentlich dokumentierte Unterstützung von Veganuary.
Nachhaltigkeit und kleine Veränderungen im Alltag
Nachhaltigkeit wurde auch in jüngerer Zeit Teil ihrer öffentlichen Gespräche. Im Jahr 2025 nahm Landsmann an einem Interview mit Green Petfood teil, das sich mit alltagstauglichen Veränderungen und einem nachhaltigeren Lebensstil beschäftigte. Ein dazugehöriger Beitrag wurde am 26. Oktober 2025 veröffentlicht.
Im Mittelpunkt stand die Vorstellung, Veränderungen nicht ausschließlich als radikale Alles-oder-nichts-Entscheidungen zu betrachten. Stattdessen wurde die Bedeutung kleiner, praktisch umsetzbarer Schritte thematisiert.
Dieser Ansatz passt zu den Themen, über die Landsmann bereits zuvor öffentlich gesprochen hatte. Ihre Ernährung, der Umgang mit Tierwohl und ihre Beteiligung an entsprechenden Initiativen bilden dabei die konkreten, dokumentierten Bereiche. Darüber hinausgehende politische oder weltanschauliche Positionen sind aus den verifizierten Angaben nicht abzuleiten.
Sport und persönliche Alltagsgewohnheiten
Neben Ernährung und Nachhaltigkeit hat Landsmann auch über Sport als Teil ihres damaligen Alltags gesprochen. In einem Interview von 2017 sagte sie, dass sie gerne Sport treibe, ein klassisches Fitnessstudio für sie jedoch nicht die bevorzugte Form körperlicher Aktivität sei.
Zu den von ihr selbst genannten Aktivitäten gehörten Tennis und Yoga. Yoga praktizierte sie zu dieser Zeit teilweise auch zu Hause. In einem weiteren Gespräch aus demselben Jahr berichtete sie außerdem, regelmäßig zum Wakeboarden nach Langenfeld zu fahren. Damals versuchte sie nach eigener Aussage, dies mindestens einmal pro Woche zu tun, sofern ihr Alltag es zuließ.
2017 musste sie ihre sportlichen Gewohnheiten zeitweise anpassen. Landsmann berichtete von Knieproblemen, aufgrund derer Tennis, Wakeboarden und Joggen nicht wie gewohnt möglich waren. In dieser Phase spielte Yoga eine größere Rolle. Diese Aussage beschreibt ausschließlich ihre Situation zu jener Zeit; ein gegenwärtiges gesundheitliches Problem ist daraus nicht belegt.
Ihre professionellen Profile führen darüber hinaus mehrere weitere sportliche Fähigkeiten auf, darunter Skifahren, Snowboarden, Golf und Reiten. Auch Tennis, Wakeboarden und Yoga erscheinen dort. Solche Profildaten dokumentieren Kenntnisse und Fähigkeiten, sagen jedoch nicht aus, wie häufig sie einzelne Sportarten heute ausübt.
Familie als persönliche Priorität
Kerstin Landsmann hat selbst bestätigt, einen Sohn zu haben. In einem Interview vom 14. November 2017 sprach sie außerdem darüber, wie wichtig es ihr sei, ihre berufliche Organisation mit ihrem Familienleben vereinbaren zu können.
Sie erklärte, dass es für sie stets eine wichtige Priorität gewesen sei, für ihren Sohn da sein zu können. Diese Aussage erlaubt einen konkreten Einblick in einen von ihr selbst beschriebenen persönlichen Wert, ohne weitere private Details über ihr Familienleben vorauszusetzen.
Weitere öffentlich gesicherte Einzelheiten zu diesem Bereich ihres Familienlebens liegen nicht vor. Entscheidend ist ihre eigene Aussage, dass die verfügbare Zeit für ihren Sohn bei der Gestaltung ihres Alltags eine wichtige Rolle spielte.
Auch ihre Hündin Lulu gehört zu den öffentlich bestätigten persönlichen Informationen. Landsmann sagte 2022, dass Lulu aus dem Tierschutz stamme, und verband diese Information erneut mit ihrer eigenen Bedeutung des Themas Tierwohl.
Weitere bestätigte Fakten zu Kerstin Landsmann
Kerstin Landsmann wurde am 21. Mai 1977 in Düsseldorf geboren. Der institutionelle Datensatz von filmportal.de nennt Düsseldorf als Geburtsort. Damit ist sie im August 2026 49 Jahre alt.
Aktuelle professionelle Profile geben ihre Körpergröße übereinstimmend mit 166 Zentimetern an. Bei einzelnen anderen körperlichen Merkmalen unterscheiden sich die Profildaten geringfügig, weshalb diese nicht gleichermaßen eindeutig festgelegt werden können.
Bei den Sprachen wird Deutsch als Muttersprache und Englisch als fließend geführt. Weitere Sprachen erscheinen ebenfalls in professionellen Profilen, jedoch ohne in allen Fällen ein klar ausgewiesenes Kompetenzniveau.
Ihre nationale Zuordnung wird bei Filmmakers als deutsch und österreichisch geführt. Diese Beschreibung wird auch durch ihre eigene öffentliche Selbstdarstellung gestützt. Ein anderes professionelles Profil nennt lediglich deutsch, sodass die deutsch-österreichische Zuordnung zwar gut dokumentiert, aber nicht durch einen vorliegenden amtlichen Nachweis belegt ist.
Online ist sie unter dem Nutzernamen @laendsmaenn eindeutig zuordenbar. Dieser Name wurde unter anderem in den offiziellen Shownotes ihres VeggieWorld-Gesprächs gemeinsam mit ihrer eigenen Website aufgeführt. Auch weitere öffentliche Profile sind miteinander verknüpft. Die jeweiligen Followerzahlen verändern sich laufend und sind daher lediglich Momentaufnahmen.
Fazit
Der verifizierte persönliche Hintergrund von Kerstin Landsmann zeichnet eine ungewöhnliche, aber gut dokumentierte Entwicklung nach. Sie wuchs nach eigener Aussage in einer Familie auf, die eine Metzgerei und einen Partyservice betrieb, während sie selbst Fleisch bereits in ihrer Kindheit nur widerwillig aß.
Später folgten fast drei Jahrzehnte vegetarischer Ernährung und schließlich der Wechsel zu einer veganen Lebensweise. Tierwohl blieb dabei nicht nur ein persönlicher Beweggrund, sondern wurde auch Teil ihres öffentlichen Engagements, unter anderem durch eine Tierschutzkampagne und ihre Unterstützung von Veganuary.
Ihre Interviews ergänzen dieses Bild um konkrete Einblicke in Sport, Nachhaltigkeit und Familienprioritäten. Die verfügbaren verifizierten Angaben zeigen vor allem eine langfristige Entwicklung ihrer Ernährung und ihres öffentlichen Einsatzes für Tierwohl, die sich über viele Jahre anhand eigener Aussagen und organisatorischer Bestätigungen nachvollziehen lässt.
Sie können auch Folgendes lesen: Erna Klum mit Friseurausbildung und Intimissimi-Kampagne.
1 Kommentar